Geräuschsynchron (Foley)
Schritte, Türen, Stoffe, Geschirr: Geräuschsynchron – international Foley – ist das Produktionsfeld, das eine Fassung glaubwürdig macht. Das eigene Geräuschsynchronstudio rundet bei uns den Bereich der Filmsynchronisation ab.
Was wir machen
Geräusche werden nicht gesucht, sondern gespielt. Vor dem Bild wird gelaufen, gegriffen, abgelegt, eine Jacke angezogen – in der Bewegung der Figur, Bild für Bild. Das ist der Unterschied zur Archivspur: Eine Bibliothek liefert ein Geräusch, das Atelier liefert dieselbe Handlung.
Üblich sind drei Durchgänge: Schritte, Handlungsgeräusche mit Requisiten, Kleidungs- und Stoffgeräusche. Ein Geräuschsynchronstudio braucht dafür wechselnde Bodenflächen, einen Bestand an Requisiten und einen Raum, der still ist. Aufgenommen wird auf getrennte Spuren – damit die Mischung sie einzeln führen kann und die Geräusche ohne die deutsche Sprache für eine internationale Tonfassung bereitstehen.
Was wir von Ihnen brauchen
- das Bild in der Fassung, die geschnitten bleibt, mit Timecode
- den Originalton, getrennt soweit vorhanden – damit wir hören, was ersetzt werden muss
- die Angabe, ob eine internationale Tonfassung gebraucht wird
- Hinweise auf tragende Szenen: Kampf, Regen, Essen, Handwerk
- Ihren Termin für Abnahme und Auslieferung
Was Sie bekommen
Bildsynchrone Geräuschspuren, getrennt angelegt und bereit für die Mischung. Wenn die deutsche Fassung ohnehin hier entsteht, liegen Sprache, Geräusche und Mischung in einem Haus.
Das Atelier
Fläche, Bodenflächen und Requisitenbestand nennen wir Ihnen auf Anfrage – am besten mit dem Material, um das es geht.
Belege aus der Werkliste
Hörprobe
Unsere Ohren freuen sich, von Ihnen zu hören – am Telefon oder im Gespräch von Mensch zu Mensch: Kontakt.